Pressespiegel


Kölner Rundschau: 165 pflegefreie Grabstellen   (15.06.2018)

Auf dem Parkfriedhof entsteht ein Bestattungsgarten

Das Interesse der Bürger ist offenbar groß. „Wir haben schon Nachfragen“, sagte Michael Funk, Leiter des städtischen Bauhofs. Dabei haben die Arbeiten auf dem Parkfriedhof am Schürgespfad gerade erst begonnen.

In den nächsten zweieinhalb bis drei Wochen legen Fachfirmen auf dem Gelände den ersten Bestattungsgarten auf Pulheimer Stadtgebiet an. Auf der 450 Quadratmeter großen Fläche im hinteren Teil des Friedhofs entstehen 165 Grabstellen. 41 sind für Erdbestattungen vorgesehen, 124 für Urnen. Vier optisch unterschiedlich gestaltete „Module“ sind geplant. Im Rosen-, Auen- und Bauerngarten wird es Urnenund Erdgräber geben, im Modul mit dem Namen „Spuren des Lebens“ sind ausschließlich Urnenbeisetzungen vorgesehen.

Der Bestattungsgarten ist einer von 18 bis 20 Bestattungsgärten, die die Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner, die Kooperationspartnerin der Stadt Pulheim, in den vergangenen Jahren auf Friedhöfen in Köln und Rommerskirchen angelegt hat. „Der Wiedererkennungswert ist uns wichtig“, sagte deren geschäftsführender Vorstand Dirk Klein bei einem Ortstermin. Daher gibt es für die Gestaltung einige Vorgaben. Etwa für die Grabsteine, die Steinmetz- und Steinbildhauermeisterin Adelheid Biermann aus Brauweiler liefert. „Sie haben bestimmte Maße“, bei der Wahl des Materials seien die Kunden frei, sagt Stefan Schmitz, dessen Firma – die Wolfgang Schmitz GmbH – für die Beratung und die Grabpflege zuständig ist. Für einige Grabstellen seien hingegen Findlinge verbindlich vorgesehen.

Ob Grabstein oder Findling – auch ein Schriftzug mit dem Namen des Verstorbenen ist ein Muss. Auch in die Gedenkmauer, die das Modul „Spuren des Lebens“ einrahmt, werden die Namen der Verstorbenen eingraviert. Anonyme Grabstellen werde es in dem Bestattungsgarten nicht geben, so Dirk Klein. „Die Anlage ist komplett pflegefrei“, es sei aber gestattet, Blumen oder Grablichter auf die Gräber zu stellen.

Die Ruhefrist beträgt 20 Jahre für die Urnen und 30 Jahre für die Erdgräber. Erste Beisetzungen finden wohl ab Ende Juli statt, so Michael Funk, der das Projekt sehr positiv sieht. „Wir profitieren von den positiven Erfahrungen der Genossenschaft in Köln und Rommerskirchen.“

Ansprechpartner ist Michael Funk im Bauhof der Stadt Pulheim, 02238/808394.

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